• Slide 1
  • Slide 3
  • Slide 30
  • Slide 31
  • Slide 32
  • Slide 33
  • Slide_16
  • Slide 34
  • Slide 35
  • Slide 36
  • Slide 37
  • Slide 38
  • Slide 39
  • Slide 40
  • Slide 41
  • Slide 42
  • Slide 43
  • Slide 44
  • Slide 45
  • Slide 46
  • Slide 47
  • Slide 48
  • Slide 49
  • Slide 50
  • Slide 51

Kontakt

Post:
SV Waltersweier e.V.
Mattenweg 13
D-77656 Offenburg

Fon: 0176 - 42 60 60 91
E-Mail: Oeffentlichkeitsarbeit
@SV-Waltersweier.de

JKAB-media

Moto-Bike-Shop  - Offenburg -

Hier könnte auch Ihre Bannerwerbung stehen - für nur 20.- € pro Monat!

Wappen des SV Waltersweier e.V.

 

Guten Morgen, schön, dass Sie uns besuchen!

4:1 Sieg gegen Sand trotz spielerischer Schwächen

Geschrieben von Jochen Foshag.

Mit 4:1 rang der SVW die Gäste aus Sand nieder, ohne dabei an die Leistung der vergangenen Wochen anknüpfen zu können.

Der SV Waltersweier musste stark ersatzgeschwächt in die Partie gehen. Neben dem langzeitverletzten Mario Beiser mussten die Ausfälle von Björn Löhrmann, Matthias Maisch, Fernando Maiolo und Spielertrainer Brian Günter kompensiert werden

 

Aus diesem Grunde musste mit Johannes Glöckle ein angeschlagener Spieler in die Startformation rücken. Entsprechend verunsichert zeigte sich der Gastgeber und die Zeit, welche die Mannschaft benötigte um sich zu finden nutze der Gast, der mit zwei Siegen in Folge nach Waltersweier gereist war, um mit seiner ersten Torchance in Führung zu gehen (9.): der schnelle Johannes Schwab setzte sich im Laufduell gegen Sergej Storz durch, welcher um einem frühen Platzverweis zu vermeiden auf eine gefährliche Grätsche verzichtete.

Mit dem Gegentor war nach schwachen ersten Minuten, der Gast hatte sich immer wieder über die Flügel vor das Tor gespielt, der Kampfgeist des Gastgebers geweckt und es folgte ein 30 minütiger Sturmlauf bei dem zahlreiche und beste Torgelegenheiten vergeben wurde. Nichts desto trotz konnte in der 19. Minuten Björn Lemler mit wuchtigen Kopfball nach schön getretenem Freistoß ausgleichen. Bis zur Halbzeit vergaben Yann Bauer, Kevin Flügler und der früh für den verletzten Johannes Glöckle eingewechselte Christian Wagner beste Torchancen. Mit schnellerem Umschaltspiel hätte der Gast hier durchaus die von Waltersweier gebotenen Lücken gefährlich nutzen können.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste, mit einer Großchance für Sand; diesmal jedoch mit besserem Ausgang für die Blau-Gelben. Nach Zuordnungsfehler in der Innenverteidigung wurde der Ball freistehend aus 15 Metern über die Latte gejagt. Das war dann jedoch auch alles aus der Sander Offensiv-Abteilung. In der 51. Minute gelang Kevin Flügler aus schwierigster Lage, was ihm zuvor aus den einfachsten nicht gelungen war: sein Dropkick vom Eck des Sechszehners senkte sich unhaltbar hinter dem Torhüter ins Netz (51.). Der Gast versuchte sich nun mit aller Macht ins Spiel zurück zu kämpfen, was jedoch spielerisch nicht gelang und die frustrierten Spieler zu allerlei Gemecker, versteckten Fouls, aber auch  Tätlichkeiten verleitete.

Obwohl Waltersweier zu dieser Zeit das Spiel jederzeit im Griff hatte und alle zaghaften Angriffsbemühungen der Sander im Keim erstickte, zeigte sich jedoch die selbe Schwäche, wie bereits die Woche zuvor: die gebotenen Räume wurden nicht ausreichend bespielt und Kontermöglichkeiten vertändelt. Für die Zuschauer war es zähe Kost die hier sonntags geboten wurde. So dauerte es bis zur 79. Minute bis der Torjäger vom Dienst Kevin Flüger mit seinem zweiten Doppelpack der Saison die Partie endgültig entschied. Aus fünf Metern Entfernung hatte er trotz artistischer Sprungeinlage sichtlich keine Mühe bei der Verwertung Björn Lemlers präziser Flanke. Eine gelb-rote Karte für Sand und drei Minuten später verwertete Tino Gass eine Flanke von Außenverteidiger Jochen Foshag und erhöhte auf das standgemäße Endergebnis.

Die drei Punkte waren sicherlich hochverdient, eine ähnliche Leistung wird in den kommenden Spielen jedoch nicht reichen, wenn stärkere Gegner anstehen. Nichts desto trotz gefielen beim SVW vor  allem Allrounder Onur Coban, diesmal als rechter Außenverteidiger mit sicherem Spiel hinten und zahlreichen Akzenten nach vorne, Raffael Glöckle als bissiger Innerverteidiger und natürlich der lauffreudige Kevin Flügler, der sich und die gesamte Mannschaft für ihren hohen Einsatz mit zwei Treffern und drei Punkten belohnte.