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Kontakt

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Fon: 0176 - 42 60 60 91
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Der SVW startet hellwach aus dem Winterschlaf

Geschrieben von Jochen Foshag.

Tore gegen Durbach 2: Göser, Raufeisen, 2x Blendl

Tore gegen Neumühl: 2x Göser, Blendl, Flügler, Böhme

Nach der traditionell durchwachsenen Wintervorbereitung startet der SVW auch schon traditionell stark in die Rückrunde. Gegen die Reserve aus Durbach ebnete erst Josh Göser phantastisch freigespielt bereits nach 4 Minuten den Weg, ehe Oliver Raufeisen sensationell aus 20 Metern in den Winkel erhöhte. Mit dem dritten Treffer, nun durch Blendl war die Messe bereits in der ersten Halbzeit gelesen. Die Blau-Gelben dominierten weiter legten aber nur noch einen weiteren Treffer nach. Blendl zum 4:0. Das erwartet gelungene Comeback. Kurz vor Ende erzielte die Reserve noch den Ehrentreffer per Freistoß. Gegen den zugegebenermaßen schwachen Gegner hatte die Defensive samt Comebacher Jason Börsig keinerlei Mühe. In der Offensive harmonierten alte und neue Welt hervorrragend: Göser, Raufeisen, Blendl und der dritte Rückkehrer Kevin Flügler spielten größtenteils aus einem Guß.

Auch die Partie gegen Neumühl entschied der SVW früh zu seinen Gunsten. Wie schon gegen Durbach hatte die Defensive keine Arbeit zu verrichten. In der Offensive wurde der Gastgeber nach Belieben schwindelig gespielt. Blendl auf Göser (10. Minute), Blendl auf Göser (17. Minute) erspielten die Führung, die in der zweiten Hälfte konsequent ausgbaut wurde: André Blendl persönlich (55. Minute), Kevin Flügler (70.) und kurz vor Schluss Rico Böhme, dem mit seinem Gewaltschuss an diesem Tag ein Hattrick gelang: er traf sowohl für die Neumühler Reserve, als auch sehenswert für die Zweite des SVW und nun für die Erste! Dem Neumühler Schlussmann ist zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch deftiger ausfiel.

Mit den Rückkehren Blendl, Flügler und Börsig wird dem SVW, sicherlich eine starke Rückrunde gelingen. Besonders wichtig wird es sein konsequent und konzentriert gegen die vermeintlichen Underdogs zu punkten. Hier hatte das Team in der Hinrunde erhebliche Schwierigkeiten. Mit dem ETSV vor der Brust hat das Team am kommenden Sonntag weiter Gelegenheit diese Konzentration an den Tag zu legen.